Die 7 besten Gründe, warum Männer keine Kreditkarte brauchen 1. Sie geben eh kein Geld aus Sind wir mal ganz ehrlich, liebe Männer: Wann haben Sie das letzte Mal für sich selbst etwas gekauft und dies mit der Kreditkarte bezahlt? Vom Tanken mal abgesehen? Die meisten Dinge, die Männer mit einer Kreditkarte bezahlen sind für Frauen, nicht für Männer. Und genau deshalb sind Kreditkarten für Männer völlig unnötig. 2. Wenn, dann geben sie nur für unnütze Sachen Geld aus. Es gibt nichts Schlimmeres, als einen Mann im Baumarkt. All die tollen Dinge, die er zwar nicht braucht und auch nicht versteht, die er aber unbedingt haben muss. Es gibt zwar keinen Grund, aber einen Seitenschneider wollte ein Mann schon immer mal haben. Und wenn dann auch noch eine Kreditkarte in der Brieftasche ist, besteht das hohe Risiko, dass ein Mann die Geräte, die er nicht braucht, auch noch kauft! 3. Er hat keine Zeit zum Geldausgeben Die meisten Männer arbeiten hart und viel. Wenn sie Feierabend haben, sind die Geschäfte meist schon geschlossen. Am Wochenende wollen Sie dann entspannen (also die Zeitung lesen und am Nachmittag die Bundesliga sehen), da gehen sie dann auch nicht shoppen. Wozu also braucht ein Mann die Freiheit, ständig und überall bezahlen zu können? Er sorgt ja nicht dafür, dass er etwas bezahlen muss! 4. Männer sind uneitel Ein Mann geht in ein Geschäft, sieht eine Hose, guckt auf die Größe, sagt „passt“ und geht zur Kasse. Es ist ihm egal, ob die Hose ihm steht, oder ob sie modern ist. Viele Männer kaufen sich nur neue Kleidung, wenn die alte Kleidung schon fast auseinanderfällt. Und für diese seltenen Gelegenheiten kann man auch ein paar Euro in der Tasche haben und bar bezahlen. Dafür ist doch nun wirklich keine Kreditkarte notwendig. 5. Männer können nicht shoppen! Der durchschnittliche Kauf eines Mannes dauert 10 Minuten – aber nur, wenn er an der Kasse warten muss. Für Kleidung benötigt er 2 Minuten, um das richtige Regal zu finden, 2 Minuten um die richtige Größe zu finden und 30 Sekunden, um zu gucken, ob das Stück auch nicht zu teuer ist. Wenn die notwendigen Einkäufe erledigt sind, fährt er sofort nach Hause. Er kann das Shoppen nicht würdigen und genießen – und ist daher nicht fähig, dieses einmalige Erlebnis des Shoppens mit einer Kreditkarte vollständig auszukosten. 6. Kreditkarten sind keine Statussymbole mehr Früher wurde die Position eines Mannes durch die Farbe seiner Kreditkarte gekennzeichnet. Er war sozusagen das Alphatier, weil er eine goldene Kreditkarte hat. Heute gibt’s diese Kreditkarte für jeden, nicht nur für besonders tolle Männer! Die Aussage „Mein Haus, mein Boot, mein Auto, meine goldene Kreditkarte“ gilt nicht mehr! Und genau deshalb ist es unsinnig, dass ein Mann eine Kreditkarte hat – sie hebt seinen Status nicht mehr. 7. Männer haben den Wirtschaftskreislauf nicht verstanden Geld muss fließen – eine alte Weisheit der Wirtschaft. Männer sind jedoch darauf bedacht, ihr Geld immer schön zusammenzuhalten, für „schlechte Zeiten“ sozusagen. Der Sinn und Zweck einer Kreditkarte ist jedoch nicht, in der Brieftasche dekorativ auszusehen, sondern um Geld in Umlauf zu bringen. Da Männer gar nicht wissen, warum sie das sollen, ist eine Kreditkarte in Männerhand völlig zwecklos. |