Notebook Ratenkauf Nur die wenigsten Verbraucher können ein Notebook bar bezahlen. Die meisten müssen den Kauf eines hochpreisigen Geräts mittels Ratenkauf finanzieren. Wer sich für den Kauf eines Notebooks über Ratenkauf entscheidet, sollte einige Punkte beachten, damit der Kauf sicher und so kostengünstig wie möglich abgewickelt werden kann. Vor alle, weil es sehr viele Angebote gibt, ist ein intensiver Preisvergleich notwendig.
Wie finde ich einen guten Anbieter? Zum einen bieten die verschiedenen Versandhäuser und Online-Shops verschiedene Ratenkauf-Varianten an. Für Internet-Shops gibt es ein Prüfsiegel, der so genannte „Trusted Shops“ ausweist. An diesem Siegel kann man auf den ersten Blick seriöse und gute Anbieter erkennen, es ist nicht bekannt, dass diese Siegel zweckentfremdet werden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen die unterschiedlichen Anbieter im Preis und der Leistung verglichen werden. Hier kann man zusätzlich zu den Preisangeboten auch Informationen über Lieferungs- und Zahlungsbedingungen und oftmals sogar Kundenbewertungen finden, die bei dem jeweiligen Anbieter bereits gekauft haben. Diese Punkte sollte man sich sehr genau ansehen und auch Kundenbewertungen lesen, um einen guten Anbieter zu finden.
Auf was muss ich beim Ratenkauf für ein Notebook achten? Zum einen sollte man sich vor einem Kauf einen allgemeinen Überblick über die momentane durchschnittliche Zinshöhe der Anbieter verschaffen. Aus diesem Grund ist ein intensiver Preisvergleich unbedingt notwendig. Wenn man weiß, welche Zinsbeträge üblich sind, erkennt man schneller unseriöse Angebote. Darüber hinaus sollte man immer eine Gegenrechnung anstellen. Wenn beispielsweise ein Notebook für 1.000 € angeboten wird und die Laufzeit und Ratenhöhe feststeht, so sollte man ausrechnen, welche Summe man am Ende tatsächlich gezahlt hat und daraus die Zinshöhe zu berechnen, um zu kontrollieren, ob die Zinshöhe tatsächlich richtig angegeben ist. Außerdem sollte man sich die Vertragsbedingungen gut durchlesen und vor allem auf Hinweise achten, die auf Inkasso-Unternehmen, Fälligkeit des kompletten Betrags bei Zahlungsverzug oder auf so genannte „Schweizer Kredite“ schließen lassen.
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